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Glück am Arbeitsplatz - wann Arbeit mehr ist als ein Job

Glücklich am Arbeitsplatz, geht das überhaupt? Ja, sollte man meinen. Denn das Arbeiten muss mehr sein als der tägliche Gang in den Job. Sie trägt zur Selbstverwirklichung bei und schafft soziale Anerkennung. Und auch für den Arbeitgeber und seinen wirtschaftlichen Erfolg ist es wichtig, dass die Arbeitnehmenden zufrieden sind und sich mit der Firma identifizieren. Die Schweiz ist hier ein Vorreiter.

Schweizer in der Arbeit zufriedener als ihre deutschen Kollegen

Sehr oder ziemlich verbunden mit ihrem aktuellen Arbeitgeber fühlen sich 61 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden. Dies sagt die aktuelle Kelly Global Workforce Index (KGWI) Studie. Teilgenommen hatten weltweit 230.000 Menschen aus 31 Ländern. In Europa beteiligten sich 70.000 Personen. Aus der Schweiz nahmen 4,700 Menschen teil.

Die Schweiz liegt damit über dem europäischen Durchschnitt von 56 Prozent. Im Vergleich mit den direkten Nachbarn gibt die Studie ein eher durchwachsenes Bild ab. Mit ihrem Arbeitgeber sehr verbunden fühlen sich 29 Prozent der in der Schweiz befragten Teilnehmer der Studie. In Frankreich ist das Ergebnis identisch. Auch hier sind 29 Prozent der Arbeitnehmenden sehr zufrieden. In Deutschland sind nur 21 Prozent der Befragten sehr zufrieden mit ihrem Arbeitgeber, sehr viel niedrigere 3 Prozent sind es in Italien.

Dänemark führt mit 45 Prozent die Spitzengruppe im weltweiten Vergleich an, gefolgt von Norwegen, wo sich 42 Prozent der Arbeitnehmenden als sehr zufrieden mit ihrem Arbeitgeber bezeichnen. 57 Prozent der befragten Personen in der Schweiz, also immerhin mehr als die Hälfte, wollen dennoch in den kommenden zwölf Monaten nach einer neuen Arbeitsstelle Ausschau halten.

Weiche Faktoren sind für Schweizer wichtiger

Auf die Frage, was einen idealen Arbeitgeber auszeichnet, gaben die befragten Arbeitnehmenden in der Schweiz diesen Faktoren den Vorrang:

  • Entlohnung,
  • eine ausgeglichene "Work-Life-Balance"
  • gute Möglichkeiten zur Entwicklung und Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten

Allerdings fällt im Vergleich der Länder auf, dass europäische Arbeitnehmer in der Studie die Entlohnung durchschnittlich um einiges höher bewerten als ihre Schweizer Kollegen. Die werten im Vergleich zu den befragten europäischen Arbeitnehmenden weiche Faktoren mehr. Das sind:

  • die Sinnhaftigkeit der Arbeit
  • Fragen der Gleichbehandlung (Diversity)
  • die Übereinstimmung der eigenen Werte mit jenen des Unternehmens

Zudem kommt hinzu, dass die Schweiz für das 3. Quartal 2014 einen Zuwachs an Beschäftigungen verzeichnen kann und somit im sekundären und tertiären Sektor steigende Zaheln verbuchen kann.

Gute Atmosphäre im Büro fördert Zufriedenheit

Das Rezept für erfolgreiche, hochwertige und effiziente Arbeit ist Ergonomie am Arbeitsplatz. Ermüdungsfreie und gesunde Tätigkeit wird durch eine ergonomische Büroeinrichtung erst möglich. Deshalb sollte besonderes Augenmerk auf die gut geplante und hochwertige Büroausstattung gelegt werden.

Auch beim Licht gibt es einiges zu beachten. So sollten Spiegelungen von Fenstern oder Schreibtische vermieden werden. Die Beleuchtung an der Decke muss im Raum gleichmäßig verteilt sein. Schön sind indirekte Leuchten. Sie schaffen eine gute Atmosphäre, blenden nicht und spiegeln auch auf dem Monitor nicht wider.

Viele Untersuchungen zeigen auf, dass die Belastung durch Feinstaub in Büros höher ist als auf Straßen oder in einem Zimmer, in dem geraucht wird. Das könnte durchaus an den Partikeln von Papier liegen, die beim Kopieren oder beim Drucken freigesetzt werden. Drucker und Kopierer gehören deshalb in einen separaten Raum.

Für ein gutes Raumklima im Büro tragen zusätzlich Pflanzen bei. Spezielle Grünpflanzen können sogar Elektrosmog und Gifte wie Formaldehyd oder Kohlendioxid abbauen. So sorgen Grünpflanzen für zusätzlichen Sauerstoff und Feuchtigkeit gegen die trockene Büroluft.

Glück am Arbeitsplatz hat viele Gründe. Sie liegen beim Arbeitgeber aber auch beim Arbeitnehmenden. Wenn beide die Voraussetzungen schaffen, steigt die Zufriedenheit in Zukunft noch weiter an.

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